Kinderkonto Vergleich – Das beste Konto finden (2020)

Wer erinnert sich nicht an das gute alte, prall gefüllte Sparschwein oder das erste Sparbuch, das Oma und Opa für die Kinder angelegt haben? Doch die Zeiten, in denen Kinder mit dem Sparschwein in der Hand zur Bank gehen, sind lange vorbei.

Heute sollen die Kinder schon früh den Umgang mit Finanzen lernen. Eltern suchen daher immer häufiger nach Möglichkeiten, ein spezielles Kinderkonto zu eröffnen. Aber auch das Thema Geldanlage für die eigenen Kinder wird auf Grund der historisch niedrigen Zinsen immer wichtiger.

Bevor du jedoch zu einer Bank gehst, um ein Konto für dein Kind zu eröffnen, solltest du dir einen Überblick über die aktuellen Angebote verschaffen. Immerhin bieten fast alle Banken entsprechende Kinderkonten an. Wir haben für dich die wichtigsten Punkte zusammengetragen und einen Vergleich verschiedener Kinder- und Jugendkonten vorgenommen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eltern haben nur beschränkt Zugriff auf das Kinderkonto
  • Ab dem 7. Lebensjahr sind Kinder „beschränkt geschäftsfähig“. Somit können Kinder ab diesem Zeitpunkt ein Kinderkonto benutzen.
  • Kinderkonten funktionieren ausschließlich auf Guthabenbasis. Eine Überziehung dieser Konten ist nicht möglich.
  • Auch unser Kinderkonto Vergleich kommt zu keinem eindeutigen Sieger. Unsere persönlichen Empfehlungen findest du im Vergleich.

Was ist eigentlich ein Kinderkonto?

Bei einem Kinderkonto handelt es sich um ein Girokonto für Kinder ab dem 7. Lebensjahr. Haben Eltern vor wenigen Jahren noch ein Sparbuch für die Liebsten eingerichtet, spielt dieses heute im Regelfall keine Rolle mehr.

Sparbücher sind recht aufwändig in der Verwaltung, generieren keine Zinsen mehr und spielen auch für die Banken keine wichtige Rolle mehr. Ein Kinderkonto ist zwar nicht direkt mit dem Sparbuch zu vergleichen, doch auf dem Weg zum Erwachsenendasein kann ein solches Konto einen echten Mehrwert bieten.

Immerhin müssen Kinder heute immer häufiger und vor allen Dingen früher den Umgang mit Geld lernen. Genau an dieser Stelle kommt das Kinderkonto zum Tragen, denn über dieses können die Kleinen direkt ihr Taschengeld verwalten.

Auch für die Banken ist ein solches Konto ein Gewinn, denn tendenziell lassen sich so bereits zu einem frühen Zeitpunkt Kundenbindungen aufbauen. Die Kinder von heute sind die Kunden von morgen. Aus diesem Grund sind Kinder- und Jugendkonten oftmals gebührenfrei.

Allerdings kann es vorkommen, dass Kosten anfallen, wenn es zu viele monatliche Transaktionen gibt. Aus diesem Grund solltest Du bereits bei der Eröffnung des Kinderkontos einen Vergleich anstellen, um das passende Angebot zu identifizieren.

Darum sollten Sie ein Kinderkonto eröffnen

Grundsätzlich können wir Ihnen nur dazu raten, ein Konto für Ihr Kind zu eröffnen. Auf diese Weise lernt dein Kind bereits früh den Umgang mit Geld. Da sich ein Kinderkonto nicht überziehen lässt, lernt dein Kind automatisch, dass es sich nicht mehr leisten kann, als Geld vorhanden ist.

Dies ist insbesondere in unserer modernen Welt, in der immer mehr Menschen Konsumschulden aufnehmen, eine wichtige Lehre. Nichtsdestotrotz wollen wir hier nicht nur den Lerneffekt als Grund für die Eröffnung eines Kinderkontos anführen.

Vielmehr gibt es einen rechtlichen Grund, der dafür spricht, dass dein Kind ein eigenes Konto besitzt. Die Rede ist von der Haftung, denn wenn Du als Elternteil das Geld, welches dein Kind beispielsweise von Oma und Opa als Geschenk erhalten hat, auf deinem Konto einzahlst, ist dieses nicht vor einer Pfändung geschützt.

Kinderkonto für Finanzwissen beim Kind
Mit dem Kinderkonto lernt dein Kind den Umgang mit Geld

Sollten du – wir hoffen, dass du davon verschont bleibst – in finanzielle Schwierigkeiten geraten, ist das Geld deines Kindes, welches sich auf deinem Konto befindet, pfändbar. Somit können deine Gläubiger einfach das Vermögen deines Kindes einziehen und mit deinen Schulden verrechnen. Mit einem separaten Konto, welches auf den Namen deines Kindes läuft, kannst du dieses Vermögen einfach schützen.

Durch den Gesetzgeber sind Kinder zudem vor Privatinsolvenz und Pfändung geschützt – das Geld ist also sicher.

Eine Pfändung im Sinne der Drittschuldnerhaftung ist möglich. Solltest du also dein Gehalt auf das Konto auszahlen lassen, kann auch dieses Konto gepfändet werden.

Außerdem sind Gelder, welche sich auf einem Kinderkonto befinden, kindgerecht zu verwenden. Somit sollten du das Vermögens deines Sprösslings nicht verwenden, um beispielsweise ein neues Auto zu kaufen, eine Reise zu buchen oder für deinen privaten Vermögensaufbau zu investieren.

Was ist der Unterschied zwischen einem Kinder- und Erwachsenenkonto?

Ein Kinderkonto kann man nicht mit einem Erwachsenenkonto vergleichen. Folgende Tabelle verdeutlicht die Unterschiede zwischen den beiden Kontenarten.

*Tabelle*

Außerdem gibt es immer wieder Banken, die ein Girokonto mit einem regelmäßigen Geldeingang verknüpfen. Bei Kinderkonten ist dies nicht der Fall. Solltest du das Konto also nutzen wollen, um deinem Kind das wöchentliche oder monatliche Taschengeld zur Verfügung zu stellen, dann ist das ohne große Probleme möglich.
Bitte prüfe aber im Voraus, ob das ausgewählte Konto den Anforderungen entspricht. Oftmals verlangen Banken für eine Vielzahl an Transaktionen eine Gebühr. Fließt also wöchentlich Taschengeld auf das Konto und die Großeltern unterstützen dein Kind mit Extrazahlungen, dann kann die Schwelle der Zahlungen schnell überschritten werden.

Kinderkonto eröffnen – so funktioniert es

Sind Sie Kunde bei einer Sparkasse, dann kannst Du ein Kinderkonto bereits zur Geburt einrichten. Wir finden, dass ein solches Konto spätestens ab dem 12. Lebensjahr Sinn ergibt. Allerdings sind wir mit dieser Meinung nicht alleine, denn auch Verbraucherzentren empfehlen Eltern dieses Vorgehen, um die Kleinen auf den Alltag vorzubereiten.

Ich persönlich habe mein erstes Konto im Alter von 13 Jahren bekommen und somit den Umgang mit Geld gelernt. Mein Taschengeld haben meine Eltern per Dauerauftrag an mein Konto überwiesen. Im Nachhinein war das eine super Übung – heute arbeite ich ironischerweise in einer Bank.

Die Eröffnung eines Kinder- oder Schülerkontos ist denkbar einfach. Bei den Sparkassen musst du nur zusammen mit deinem Kind in die Filiale gehen und dort ein Taschengeldkonto eröffnen. Der oder die Kundenberater/in wird euch erklären, was mit einem solchen Taschengeldkonto möglich ist.

Bei einem Kinder- oder Taschengeldkonto ist dein Kind der Kontoinhaber. Du als Elternteil kannst lediglich als Bevollmächtigter auftreten.

Wenn Dein Kind unter 18 Jahre alt ist, dann kannst du dir eine Vollmacht für das Konto geben lassen. Diese erlischt allerdings automatisch mit dem Erreichen des 18. Lebensjahres. Anschließend muss dein Kind dich erneut bevollmächtigen, insofern eine Vollmacht noch notwendig sein sollte.

Für die Legitimation, welche die Bank durchführen muss, sind aktuelle Personalausweise notwendig. Wenn dein Kind noch keinen eigenen Personalausweis besitzt, reicht die Geburtsurkunde.

Etwas komplizierter ist die Legitimation der Eltern, denn hier kommt es auf das Verhältnis zueinander an. Folgende Konstellationen gelten:

  1. Verheiratete Elternpaare mit gleichem Namen: Sind Sie und der andere Elternteil miteinander verheiratet, dann reicht der gültige Personalausweis oder ein Reisepass zur Legitimation aus.
  2. Verheiratete Elternpaare mit unterschiedlichem Namen: Bei Eltern mit abweichendem Namen bedarf es neben einem amtlichen Ausweisdokument auch einer Kopie der Heiratsurkunde.
  3. Geschiedene Elternpaare: Bei geschiedenen Eltern ist es entscheidend, wer das Sorgerecht für das Kind hat. Das Elternteil ohne Sorgerecht darf kein Konto eröffnen.
  4. Nicht verheiratete Elternpaare: In diesem Fall ist die Unterschrift beider Elternteile notwendig, denn das Sorgerecht steht jedem Elternteil zu 50 % zu. Hat nur ein Elternteil das Sorgerecht, muss dieses das Konto eröffnen.

Wie kann mein Kind das Taschengeldkonto verwalten?

Bei einem normalen Giro-, Spar- oder Tagesgeldkonto kannst dz zusammen mit deinem Kind einfach das Onlinebanking der entsprechenden Bank verwenden. Gleiches gilt natürlich für das Kinderdepot – hier geht es zu unserem großen Kinderdepot Vergleich.

Onlineüberweisungen beim Kinderkonto

Grundsätzlich unterstützen Taschengeldkonten auch normale Überweisungen. Somit kann dein Kind einfach online Kleidung kaufen und bezahlen. Allerdings solltest du dein Kind erst langsam an die Möglichkeiten des Internets heranführen.

Am besten lässt du Onlineüberweisungen zu Beginn sperren. Sobald du dir sicher bist, dass dein Kind den Umgang mit Geld beherrscht, kannst du diese Funktion freischalten lassen.

Bargeldabhebungen Beim Taschengeldkonto

Sollte das Konto bei einer Filialbank wie einer Sparkasse oder Volksbank geführt werden, kann dein Kind das Geld einfach in einer der Filialen am Schalter abheben. Allerdings ist das nicht mehr zeitgemäß.

Die Alternative ist die Nutzung einer EC-Karte, um Bargeld an einem Geldautomaten abzuheben. Diese gehört zu jedem Girokonto dazu und ermöglicht einfache Bargeldverfügungen. Sollte Ihr Kind auch eine Prepaid-Kreditkarte besitzen, kann diese auch zum Abheben von Bargeld genutzt werden.

Entscheiden Sie sich für ein Kinderkonto bei einer Direktbank, sollten Sie darauf achten, dass die Bank Mitglied in einem Bankenverbund ist. Nur so sind kostenlose Bargeldabhebungen mit dem EC-Karte möglich.

Bei Direktbanken gibt es einige Besonderheiten zu beachten. Nur Banken, die in einem Bankenverbund sind, bieten kostenlose Abhebungen mittels EC-Karte an. Ansonsten sollten Sie darauf achten, dass die Bank eine kostenlose Prepaid-Kreditkarte anbietet. Sollte dies nicht zutreffen, muss dein Kind auch für kleine Bargeldabhebungen Gebühren bezahlen – das lässt sich vermeiden.

Mein Kind ist erwachsen – was passiert mit dem Kinderkonto?

Grundsätzlich bedeutet das Vollenden des 18. Lebensjahres nicht, dass das Kinderkonto gekündigt und dein Kind sofort ein neues Konto abschließen muss. Vielmehr wandeln die Banken die Taschengeldkonten in richtige Girokonten um. Oftmals werden die Kinderkonten im Anschluss auch als Schüler-, Azubi- oder Studentenkonten bezeichnet.

„Nach dem Vollenden des 18. Lebensjahr wird aus dem Taschengeldkonto im Regelfall ein Schüler-, Azubi- oder Studentenkonto.“

Diese Zwischenkonten sind im Normalfall ebenfalls kostenlos und sollen das auch bis zum Einstieg in das Berufsleben bleiben. Allerdings definieren viele Banken auch Obergrenzen beim Alter. Erfahrungsgemäß endet das ehemalige Kinderkonto ab dem 28. Lebensjahr. Allerdings gibt es auch Banken, die bereits mit dem Ende des 18. Lebensjahres eine Umwandlung des Kontos vornehmen.

Die schlussendliche Umwandlung des Kontos ist besonders einfach, wenn das Girokonto bei einer Bank geführt wird, welche auch kostenfreie Konten für Erwachsene anbietet. Heutzutage gilt das zumeist für Konten bei Direktbanken.

Sollten die Bank, welche das Kindergeldkonto führt, nur kostenpflichtige Konten anbieten, solltest du oder dein Kind Ausschau nach einem neuen Konto halten. Bietet euch die Bank allerdings einen guten Service und eine passende Infrastruktur in Form von Filialen an, dann können die Gebühren auch gut investiert sein. Gerade bei der späteren Planung eines Eigenheims kann eine Hausbank gute Kreditkonditionen anbieten.

Welches Kinderkonto konnte im Vergleich überzeugen?

Bist du auf der Suche nach einem passenden Taschengeldkonto für dein Kind, dann möchtest du wahrscheinlich das beste Kindergeldkonto eröffnen. Bei uns Erwachsenen stehen oftmals geringe Kontoführungsgebühren im Fokus. Immerhin wächst das Geld nicht an Bäumen und wir versuchen unsere Ausgaben möglichst effizient zu gestalten.

Positiverweise spielen Kosten bei Kindergeldkonten keine Rolle. Dementsprechend können wir andere Kriterien in den Fokus stellen. Eines der wichtigsten Entscheidungskriterien dürfte das Mindestalter für die Kontoeröffnung sein. Viele Banken bieten Kinderkonten erst ab dem 14. Lebensjahr an. Unser Favorit ist das Junior Girokonto der Comdirect. Besonders überzeugen können uns:

  • Eröffnung ab dem 7. Lebensjahr
  • Möglichkeit zur Eröffnung eines Junior Depots
  • Tolle und intuitive Banking Oberfläche
  • Starkes Bankennetz der Commerzbank
  • Einstellbares Überweisungslimit
  • Apple Pay und Google Pay
  • Bonus zur Kontoeröffnung

Taschengeldkonten der Sparkassen und Volksbanken

Natürlich kannst du ein Kinderkonto auch bei deiner lokalen Sparkasse oder Volksbank abschließen. Die Konten sind inzwischen wirklich gut und müssen sich nicht hinter der Konkurrenz verstecken.

Warum wir diese Konten nicht im Vergleich aufnehmen? Jede Sparkasse und Volksbank hat andere Kontenmodelle, sodass ein Vergleich schlicht und ergreifend nicht möglich ist. Außerdem haben diese Konten einen weiteren Nachteil, denn wirklich gute und günstigen Depots gibt es hier leider nicht.

Bist du selbst bei einer Volksbank oder Sparkasse, dann frage dort am besten bei deinem Kundenberaten nach, diese können dir das Konto im Detail vorstellen. Nichtsdestotrotz solltest du dieses mit den vorgestellten Kinderkonten vergleichen, um das beste Konto für deinen Sprössling zu finden.

Warum ein Kinderdepot die perfekte Ergänzung zum Kinderkonto ist

Wer seinem Kind nicht nur das Taschengeld auf einem Konto zur Verfügung stellen möchte, sondern auch die ersten Steine für den Vermögensaufbau legen will, sollte ein Kinderdepot eröffnen.

Viele Deutsche sind noch immer der Meinung, dass Aktien, ETFs und Fonds eine riskante Angelegenheit sind. Allerdings sagte bereits der Börsenmeister André Kostolany, dass Aktien eine Angelegenheit für viele Jahre sind.

Kaufen Sie Aktien, nehmen Sie Schlaftabletten und schauen Sie die Papiere nicht mehr an. Nach vielen Jahren werden Sie sehen: Sie sind reich.

Folglich können Sie einfach Geld für Ihr Kind in einen breit gestreuten ETF investieren und somit ein stattliches Vermögen aufbauen. Somit kann ihr Kind optimal ins Leben starten und bereits die erste eigene Wohnung einrichten, ein Auto kaufen oder ein Jahr im Ausland finanzieren. In unserem Kinderdepot Vergleich findest Du die besten Depots für dein Kind.

Häufige Fragen zum Kinderkonto:

Ab welchem Alter kann ein Konto eröffnet werden?

Ein Kinderkonto können Sie jederzeit für Ihr Kind eröffnen. Viele Banken bieten diese Kontoart allerdings erst ab dem 7. Lebensjahr an. Erfahrungsgemäß sollten Sie bei Neugeborenen und Kleinkindern eher ein Sparkonto verwenden, um Zinsen zu erhalten.

Habe ich Zugriff auf das Kinderkonto?

Ja, als erziehungsberechtigter Elternteil hast Du Zugriff auf das Taschengeldkonto Ihres Kindes. Allerdings gehört dir dieses Geld nicht mehr. Solltest du also in Zahlungsschwierigkeiten geraten, ist das Geld deines Kindes abgesichert.

Dürfen die Großeltern ein Kinderkonto eröffnen?

Ein Kinderkonto darf ausschließlich von den Erziehungsberechtigten eröffnet werden. Dementsprechend können Oma und Opa kein Kinderkonto auf den Namen des Kindes eröffnen. Allerdings ist es möglich, dass die Großeltern ein Konto einrichten, welches zu einem späteren Zeitpunkt an das Enkelkind überschrieben wird.

Kann mein Kind ab dem 18. Lebensjahr auf das komplette Geld zugreifen?

Ja, mit dem Erreichen des 18. Lebensjahr verlierst du automatisch die Vollmacht für das Konto. Dementsprechend kann dein Kind über das gesamte Geld, welches sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Kinderkonto befindet, verfügen.

Was kostet ein Kinderkonto?

Ein Kinderkonto ist grundsätzlich kostenlos. Allerdings kann die kontoführende Bank Gebühren erheben, wenn gewisse Zusatzdienste beansprucht werden. Hierzu gehört der Versand der Kontoauszüge oder die Abwicklung von bestimmten Transaktionen.

Gibt es versteckte Kosten für ein Kinderkonto?

Grundsätzlich sind Kinderkonten kostenlos. Allerdings gibt es einige Besonderheiten, welche du beim Abschluss beachten solltest. So versenden einige Banken noch immer Kontoauszüge, wenn diese nicht regelmäßig abgerufen werden. Auch andere Dienste wie Geldabhebungen kosten unter Umständen extra. Direktbanken stellen Kontoauszüge immer online zur Verfügung und ermöglichen Bargeldabhebungen mithilfe der dazugehörigen Prepaid-Kreditkarte.

Wer bietet das beste Kinderkonto an?

Unserer Meinung nach bietet die Comdirect das beste Kindergeldkonto am Markt an. Das Konto ist kostenlos, das Online-Banking intuitiv und es gibt zusätzlich die Möglichkeit, ein Kinderdepot einzurichten. Doch auch Sparkassen und Volksbanken bieten unter Umständen gute Konten für Kinder.

Ebenfalls sehr überzeugend sind die Kinderkonten der Commerzbank und Postbank. Hier profitieren Eltern und Kinder von einem starken Filialnetzwerk.

Zusatz: So lernen Kinder den Umgang mit Geld

Den Umgang mit Geld zu lernen ist ähnlich wichtig wie Lesen und Schreiben. Aber ab welchem Alter sollten Eltern mit ihren Kindern über Geld reden? „Das ist ganz individuell vom Kind abhängig“, sagt der Sozialpädagoge Michael Schnittchen. Er leitet ein Familienzentrum im Süden Münchens. „Es gibt Zwölfjährige, die noch überhaupt kein Verständnis für Geld haben, und es gibt Sechsjährige, die sich ihr Taschengeld schon einteilen können. Die Eltern sollten die Entwicklung ihres Kindes richtig einschätzen können und das Thema dementsprechend vermitteln.“

Wir haben uns die aktuelle Literatur und Expertenmeinungen zum Thema „Finanzerziehung“ angeschaut und basierend auf den Ergebnissen eine Grafik erstellt.

Kinderkonto

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