Verge kaufen – Sicherer Privacy Coin mit praktischem Nutzen

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Vergecoin wurde 2014 von einem unabhängigen Entwicklern gegründet
  • Verge nutzt die Technologie des Tor-Netzwerkes und ist ein sogenannter Privacy Coin
  • Die Entwicklung erfolgt in enger Abstimmung mit der Community
  • Verge wird bereits heute in der Praxis genutzt, unter anderem als Bezahlmethode bei Pornhub

Verge (XVG) ist eine Kryptowährung die im Jahr 2014 ihren Markteintritt feierte. Während die Einführung noch unter der Bezeichnung DogecoinDark (DOGED) stattfand, wurde der Coin im Jahr 2016 in Verge umbenannt. Der Coin zeichnet sich durch seine anonymisierten Transaktionen aus und ist daher ein sogenannter Privacy oder Private Coin. Ähnlich wie bei anderen Privacy Coins, wie beispielsweise Monero (XMR) oder Bitcoin Private (BTCP), liegt der Fokus von Verge auf der Privatsphäre der Nutzer. Für weltweite Bekanntheit sorgten Erwähnungen in Nachrichten auf Twitter durch den Internetunternehmer John McAfee, der sich als Fürsprecher des damals noch recht neuen Private Coin bekannt hat.

Das Besondere an Verge ist die kryptografische Technologie, auf die der Coin basiert. Die Entwickler des Coins setzten bei der Erstellung von Verge auf eine Kombination aus dem privaten Internetnetzwerk Tor (The Onion Router) und dem dezentralen Server-Netzwerk I2P (Invisible Internet Project). Tor ist in dem Zusammenhang für den geschützten Datenverkehr und Transaktionsaustausch verantwortlich und I2P schützt die sensiblen Daten der Nutzer vor Missbrauch. Aufmerksamkeit erlangte der Coin, als die Erwachsenen-Website Pornhub den Coin als Zahlungsmittel implementierte. Dies sorgte dafür, dass der Verge Kurs auch nach dem großen Blockchain-Hype noch einmal deutlich zulegen konnte und beweist zudem das große Vertrauen in den Coin.

Im folgenden Artikel zeigen wir dir die Funktionsweise und die Besonderheiten von Verge auf. Zudem erklären wir dir, worauf du achten solltest, wenn du Verge kaufen willst.

Was dich erwartet…

Wie Eingangs bereits erwähnt, wurde der Coin erst im Jahr 2016 in Verge umbenannt. Daher ist dir der Coin vielleicht noch unter der vorherigen Bezeichnung Dogecoin Dark bekannt. Die Umbenennung im Februar 2016 erfolgte hauptsächlich, um sich von dem populären Doge Coin abzugrenzen. Zusätzlich befürchteten die Entwickler durch den Zusatz „Dark“ eine zu starke Assoziation mit dem Darknet, jedoch wurde der Coin nicht speziell für die Verwendung im dunklen Teil des Internets entwickelt. Neben der Bezeichnung änderten die Entwickler auch das Symbol des Private Coins in das Kürzel „XVG“.

Hinter Verge steht ein Team aus mehreren Entwicklern, Business Developern und Kryptographieexperten. Hauptentwickler ist der Amerikaner Justin Erik Valo, der auch unter seinem Pseudonym Sunerok bekannt ist. Wie viele andere Projekte aus der Kryptoszene, ist auch Verge ein reines Open-Source-Projekt. Hinter dem Coin steht jedoch keine Stiftung und kein Unternehmen, denn das Projekt wird Community-gesteuert vorangetrieben. Die Entwickler stellen lediglich den rechtlichen und gesetzlichen Rahmen bereit, um ein derartiges Projekt zu betreiben.

Nach eigener Aussage sind die Gründer und Entwickler nicht am Unternehmen beteiligt und bekommen auch kein Gehalt für ihre Arbeit. Alle Beteiligten engagieren sich aus freien Stücken für das Projekt und stehen in enger Abstimmung mit der Community. Jede Änderung oder Neuerung am Coin bedarf einer Abstimmung innerhalb der Community. Erst wenn ein gemeinsamer Konsens gefunden wurde, werden die Entwickler aktiv und implementieren etwaige Änderungen oder Anpassungen.

Die Technologie hinter Verge

Für Interessenten, die Verge kaufen wollen, ist die Technik hinter dem Coin von großer Bedeutung und hat einen wesentlichen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Das Hauptaugenmerk des Privacy Coins liegt auf der Verschleierung der Identität eines Nutzers. Gleichzeitig soll der Coin jedoch unkompliziert im Handling und somit optimal für die alltägliche Nutzung sein. Im Folgenden erklären wir die technischen Hintergründe von Verge und gehen auf die einzelnen Funktionalitäten sein. Solltest du Private Coins in der Zukunft eine wichtige Rolle zuordnen, könnte Verge ein geeignetes Anlageobjekt für dich sein.

Die Ledger-Technologie und das Wraith-Protokoll

Um die Funktionsweise von Verge zu verstehen, lohnt sich ein Blick auf das Grundkonzept der Ledger-Technologie. Auf dieser Technologie ist Verge aufgesetzt und erreicht seinen Nutzen und die Performance durch den Einsatz des sogenannten Wraith-Protokolls, welches im weiteren Verlauf näher beschrieben wird.

Wissenswertes: Ledger

Ein Ledger funktioniert so ähnlich wie eine klassische Datenbank, die sämtliche Transaktionen einer Blockchain bündeln. In dem Zusammenhang gibt es öffentliche und private Ledger, deren Inhalt entweder öffentlich einsehbar oder gegen Einsicht geschützt ist. Bislang war es nicht möglich, dass ein private und ein public Ledger parallel auf einer Blockchain existieren. Diesen Umstand wirkte Verge mit der Einführung des Wraith-Protokolls entgegen.

Das wraith-Protokoll erlaub das nathlose Umhängen eines Ledgers in ein private oder public Ledger. Damit kann ein Nutzer nun selbst bestimmten, ob seine Transaktionen einsehbar oder verschleiert werden sollen. Wie du sicherlich schon vermutest, sind die Transaktionen des private Ledgers nicht über einen Explorer einsehbar und vollständig anonym. Sollten die Transaktionen durch einen bestimmten Umstand doch öffentlich sein, kann das Ledger problemlos umgehängt werden.

Dennoch sind in beiden Fällen die persönlichen Daten der Nutzer, wie geografische Informationen oder die IP-Adresse, geschützt. Dies wird durch den Einsatz des Tor-Netzwerks und der Technologie hinter I2P realisiert. Beide Techniken sind in das Core Wallet von Verge integriert und stellen die Datenintegrität sicher. Das alles macht Verge zu einem effektiven Privacy Coin, dessen Daten und Transaktionen nach bisherigen Stand der Technik nicht durch Dritte einsehbar sind.

Sicherung der Datenintegrität durch Tor und I2P

Bereits mehrfach haben wir von den beiden Begriffen Tor und I2P gesprochen. Du fragst dich bestimmt, was hinter den Begriffen steckt und welchen Nutzen Verge daraus zieht. Für viele ist Tor sicherlich bereits ein Begriff. The Onion Router, so die Langform des Begriffs, ist ein Netzwerk, welches Verbindungsdaten und die Identität eines Nutzers vollständig verschleiert. Dies wird erreicht, indem der Nutzer über einen speziellen Client eine Verbindung mit dem Tor-Netzwerk aufbaut. Ein innovatives Verschlüsselungsverfahren sichert die Verbindung ab und die tatsächliche Route über die Server im Netzwerk bleibt geheim und wird zufällig ermittelt. Durch einen regelmäßigen Wechsel der Route ist es praktisch unmöglich, den Weg der Datenpakete zurückzuverfolgen. Dieses Verfahren verwendet auch Verge, um den Weg der Datenpakete und Transaktionen zu verstecken.

Du wirst erkennen, dass durch den Einsatz von Tor bereits ein wesentlicher Schritt in Richtung eines anonymen Privacy Coins gemacht wurde. Der Ein oder Andere von Euch wird jedoch berechtigterweise anmerken, dass nun zwar der Weg der Datenpakete verschleiert wurde, die Daten an sich jedoch noch nicht vollständig geschützt sind. Zu diesem Zweck setzen die Entwickler von Verge zusätzlich auf die Eigenschaften des dezentralen Server-Netzwerks I2P. Das Invisible Internet Project erinnert in seinem Ablauf nachrichtenbasierten Protokollen wie IP, legt jedoch einen größeren Wert auf die Verschlüsselung der Daten. In I2P werden Daten mehrfach verschlüsselt und über verschiedene Tunnel geleitet. Im Verge Wallet ist die Tunnel-Software bereits integriert, sodass eine Übertragung gesichert stattfinden kann.

Sonstige Merkmale und Besonderheiten

Der Privacy Coin wird auf Basis eines Proof-of-Work-Algorithmus gemint. Gleichzeitig ist Verge jedoch auch einer der wenigen Coins, die eine Unterstützung für mehrere Algorithmen bieten. Des Weiteren können Verge Coins auch über verschiedene Blockchains im Peer-to-Peer-Verfahren getauscht werden. Dadurch bist du beim Handel der Coins nicht von Drittanbietern abhängig und kannst die Coins theoretisch auch direkt mit anderen Anlegern handeln. Gleichzeitig macht dies Verge interessant für dezentrale Börsen, die nicht unter der Regulierung von Staaten oder Organisationen stehen.

Verge Coin Prognose, Kurs und Aussicht

Wie viele andere Kryptowährungen auch, erhielt auch Verge während des Krypto-Booms starke Kurszuwächse. Der Verge Kurs flachte jedoch im Laufe der Zeit immer weiter ab, bis er fasst das Ausgabeniveau erreichte.

Während sich viele Coins von dem Schock nicht mehr erholten, konnte Verge recht schnell wieder erste Erfolge verzeichnen. Bis heute macht Verge immer wieder mit positiven Nachrichten auf sich aufmerksam. Zuletzt teilte die Porno-Website Pornhub, eine der meistbesuchten Webseiten im Internet, mit, Verge zukünftig als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Die Kooperation von Verge und Pornhub sorgte für einen beachtlichen Kursanstieg.

Während dir sicherlich bekannt ist, dass viele Kryptowährungen zwar in der Theorie einen Nutzen versprechen, dieser aber in der Praxis kaum relevant ist, kann Verge bereits heute eine aktive Verwendung aufweisen. Die Entwickler arbeiten zusammen mit der Community bereits an weiteren Features, die sich positiv auf den Kurs des Privacy Coins auswirken könnten. So ist beispielsweise eine Smart Contract Platform geplant, deren Verträge anonym durch Verge ausgelöst werden können. Zudem ist mit den Ring Confidential Transactions ein noch sicherer Transaktionsaustausch geplant.

Solltest du also einen Coin suchen, der bereits heute einen nachweisbaren Nutzen erfüllt und zukünftig noch weiter vorangetrieben wird, kann Verge genau das Richtige für dich sein.

Zusammenfassung und Fazit

Verge ist ein Privacy Coin, der anonyme Zahlungen im Internet möglich macht. Hinter dem Projekt steht ein Team aus freiwilligen Entwicklern, die zusammen mit der Community den Coin entwickeln. Um die Sicherheit und Anonymität des Coins sicherzustellen, verwendet Verge eine Kombination aus dem anonymen Tor-Netzwerk mit verschlüsselten Datenpaketen durch die Technologie hinter dem Invisible Internet Project. Zu diesem Zweck werden die Transaktionen verschlüsselt und über ständig wechselnde Routen von einem Verge Wallet zum anderen übertragen.

Solltest du Dich entschieden haben, Verge kaufen zu wollen, hast du Dich auf jeden Fall für einen Coin mit einem bestätigten Nutzen entschieden. Verge gehört zu den beliebtesten Privacy Coins und wird unter anderem bereits von großen Webseiten als Zahlungsmittel akzeptiert. Zudem überzeugt das sichere Verge Wallet durch eine übersichtliche Oberfläche und einen Anwenderfreundlichen Aufbau.

Da Kryptowährungen durchaus komplex sein können, hast du vielleicht noch die ein oder andere offene Frage. Lass uns einfach einen Kommentar unter dem Artikel da und wir helfen dir gerne weiter!

Hallo, ich bin Daniel