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Schnell 50.000 Euro verdienen: Das musst du wissen (2023)

Du bist unzufrieden mit deinem Gehalt oder deinem Einkommen als Selbstständiger? Da bist du nicht alleine. Viele Menschen lassen wertvolle Potenziale liegen. Ob im Job oder als Freelancer – es gibt viele Möglichkeiten, dein Einkommen zu steigern.

Wie du schnell 50.000 Euro verdienen kannst, klingt zunächst nach unrealistischem Versprechen. Als Freelancer kann ich dir jedoch sagen, dass ambitionierte Ziele immer der richtige Weg sind. Du kannst ein neues Business aufbauen, als Webdesigner oder als Berater durchstarten.

Von Unternehmensformen wie Dropshipping odere anderen digitalen Produkten werden wir uns im Beitrag bewusst entfernen, weil auf der Ebene hohe Umsätze nicht garantiert und mit viel Aufwand und Strategie verbunden sind.

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Schnell 50.000 Euro verdienen: Ist das überhaupt möglich?

Grundsätzlich sind wir keine Fans von leeren Versprechen. Zu oft erhalten wir auf YouTube oder anderen Social Media Kanälen Anzeigen von „Coaches“ oder anderen Verkäufern, die uns klarmachen möchten, dass du mit den einfachsten Methoden automatisiert schnell 50.000 Euro verdienen kannst.

Das stimmt leider nicht. Du kannst Glück haben und ein Produkt entwickeln, das über Nacht zum absoluten Erfolg wird – das ist nicht ausgeschlossen.

Die Wahrscheinlichkeit, mit E-Books oder Dropshipping schnell viel Geld zu verdienen, ist jedoch gering. Dafür ist die Konkurrenz mittlerweile zu stark. Der Markt ist aus unserer Sicht übersättigt.

Anstatt auf reine Produkte zu setzen, solltest du aus unserer Sicht auf Dienstleistungen setzen, für die andere Menschen bereit sind, viel Geld zu zahlen. Bau dir eine Brand auf, verkauf deine Dienstleistungen und sobald du dich etabliert hast, kannst du anfangen, digitale Produkte zu vermarkten.

Wir werden dir in den nachfolgenden Abschnitten einige Methoden zeigen, mit denen du relativ schnell 50.000 Euro verdienen kannst. Eine Garantie gibt es nicht, du musst in jedem Fall viel Arbeit und Disziplin in den Aufbau der Unternehmen investieren.

Die Wahrscheinlichkeit des finanziellen Erfolges ist hingegen weitaus höher als beim Verkauf rein digitaler Produkte oder Coachings.

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Webdesign: Eine wertvolle Dienstleistung mit hohem Zukunftspotenzial

Wer sein eigenes Business aufbauen möchte, braucht heutzutage eine eigene Webseite. Das ist neben einem eigenen Social-Media-Auftritt unerlässlich, um überhaupt an Neukunden zu kommen.

Als Webdesigner und Entwickler kannst du mit deinen Skills schnell viel Geld verdienen. Eine einfache Webseite mit:

  • einer Startseite
  • Produktseite
  • Über mich Seite
  • Impressum
  • und einer Datenschutzseite…

… ist heutzutage schnell gebaut.

Über Baukastensysteme wie WordPress, WIX oder Squarespace kannst du innerhalb weniger Tage eine moderne und funktionierende Webseite entwickeln und verkaufen.

Die Preise für eine Webseite schwanken. Je nach Zielgruppe ist die Zahlungsbereitschaft mal höher und mal niedriger. Unser Co-Founder Carlos ist selbst auch als Webdesigner aktiv und erzielt im vergangenen Jahr einen Umsatz pro Webseite von ca. 3.500 Euro – nicht schlecht, oder?

Das geniale am Webdesign ist, dass du dir die Skills relativ schnell über YouTube-Tutorials oder Video-Kurse aneignen kannst. Ich selbst habe mich innerhalb einer Woche in WordPress eingearbeitet, um die Webseite für mein erstes Startup zu bauen. Damals war das Budget knapp – aus der Not entstand ein Business.

Möchtest du einen Schritt weitergehen und noch hochwertigere Webprojekte vermarkten, dann kannst du dich auch mit Plattformen wie Webflow beschäftigen. Hier kannst du ohne Programmierkenntnisse komplexe Websiten mit modernen Animationen entwicklen, für die die Zahlungsbereitschaft extrem hoch ist

Geld mit Webdesign verdienen ohne eigene Skills: Skaliere dein Unternehmen über ein Freelancer-Netzwerk

Früher oder später wirst du dir als Freelancer immer die Frage stellen, wie du dein Unternehmen weiter skalieren kannst. Das bedeutet nichts weiteres, als dass du wächst ohne dass du mehr Arbeitszeit investierst.

Das kann folgendermaßen funktionieren: Du hast einen Auftrag, für den du eine Woche brauchst und du erhälst 3.500 Euro für das Projekt.

Stell dir vor, du hast fünf Aufträge für 3.500 Euro und verteilst diese Aufträge an externe Freelancer, denen du für den Auftrag 2.000 Euro bezahlst. Die Marge von 1.500 Euro behältst du. Bei fünf Projekten hast du in der Woche 7.500 Euro verdient, ohne überhaupt aktiv am Projekt mitzuarbeiten.

Natürlich muss du erstmal entsprechende Freelancer finden, das ist heutzutage jedoch nicht mehr allzu schwer.

Durch smartes Outsourcen deiner Projekte, kannst du dich nach und nach in den Modus eines Projektmanagers entwickeln und nur noch deine Projekte steuern. Dadurch verdienst du mehr Geld bei gleichbleibender Arbeitszeit.

Als SEO-Berater ein Business aufbauen und schnell 50.000 Euro pro Jahr verdienen

Auch mit SEO (Suchmaschinenoptimierung) kannst du heutzutage noch schnell 50.000 Euro verdienen. Viele Unternehmen entfernen sich mittlerweile wieder  von Social-Media-Plattformen, weil die Abhängigkeit von Trends und der unzuverlässige Traffic nicht ausreicht, um die Unternehmensziele zu erreichen.

SEO ist mit Abstand der kosteneffizienteste Marketing-Kanal, den Unternehmen nutzen können, um Neukunden zu erreichen.

Was ich an meinen SEO-Projekten besonders spannend finde ist, dass Unternehmen bereit sind, monatliche Flatrates für deine Dienstleistung zu zahlen. Dadurch sorgst du für einen konstanten Cash-Flow und Planbarkeit.

Die Arbeit als SEO-Berater unterteile ich in drei Säulen:

  • SEO-Strategie entwickeln
  • Content entwickeln
  • Strategisches Linkbuilding & PR

Du kannst dich entweder auf eine der Säulen fokussieren und die anderen wie oben bereits erwähnt outsourcen oder du übernimmst direkt alle drei Bereiche.

Im letzten Jahr habe ich mit meinen SEO-Projekten ca. 37.000 Euro nebenbei verdient, mein Fokus lag noch auf der Entwicklung von Webseiten und dieser Plattform hier. Für das nächste Jahr plane ich diesen Umsatz zu verdoppeln und plane dafür ca. 15 Stunden pro Woche für meine Projekte ein.

Auch SEO-Skills kannst du dir ohne weiters über YouTube aneignen. Ich empfehle dir die Kanäle von ahrefs, Backlinko oder Semrush – dort habe ich auch meine Skills her und baue sie konstant über deren Content aus.

Digitale Produkte im Bereich SEO sind sehr gefragt

Hast du dich als SEO-Berater etabliert, kannst du deinen Kunden auch digitale Produkte anbieten. Eine Option wäre beispielsweise ein Online-Kurs, in dem du deinen Kunden zeigst, wie sie sich SEO-Skills innerhalb der eigenen Unternehmensstrukturen aufbauen.

Dadurch kannst du deine eigenen Skills stark skalieren.

Gerade dann, wenn du auch auf Basis eigener Projekte deine SEO-Erfolge präsentieren kannst, wirst du mit einem eigenen Kurs sehr wahrscheinlich erfolgreich sein. Je mehr Daten du hast, desto greifbarer ist der Wert deiner Dienstleistung.

Abgesehen von Video-Kursen kannst du auch physische oder Online-Workshops anbieten, ein Buch schreiben oder als Speaker auftreten, um deine Expertise im Bereich SEO mit der Welt zu teilen.

Den Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt – alleine deine Disziplin zählt.

Mit ChatGPT erhöhst du die Produktivität von SEO-Projekten

Ich bin kein Fan von reinen KI-Texten, da diesen oft die Tiefe und der persönliche Touch fehlt. Dennoch kannst du deine SEO-Projekte mit dem Einsatz von KI-Tools massiv beschleunigen.

ChatGPT ist eines der meistgenutzten Tools von SEO-Beratern. Du kannst dir Texte, Meta Titel oder auch Seitenstrukturen generieren lassen. Mit ChatGPT kannst du zudem deine Projektplanung optimieren.

Als Autor nutze ich ChatGPT nicht um meine Texte zu schreiben. Dennoch gibt es Fälle, in denen beispielsweise eine Definition gefragt ist. In diesen konkreten Fällen generiere und veröffentliche ich auch reine KI-Texte. Solange sie den Qualitätsstandards von Google genügen, musst du dir auch keine Sorgen um Abstrafungen machen.

Mit deinem eigenen Blog kannst du schnell viel Geld verdienen

Eine Alternative, um schnell 50.000 Euro verdienen zu können, besteht zudem darin, einen eigenen Blog zu starten. Es gibt mittlerweile Millionen von Blogs. Dennoch existieren noch einige Nischen, in denen der Markt noch relativ ungesättigt ist.

Hier lauern Monetarierungspotenziale, die du mit einer smarten Strategie für dich nutzen kannst. Lass dich nicht von Versprechen täuschen: Einen Blog aufzubauen kostet viel Arbeit und je nach Thema musst du einige Monate (manchmal sogar Jahre) auf den Erfolg warten. Das Warten kann sich jedoch langfristig lohnen.

Es gibt zahlreiche Wege, wie du mit deinem Blog schnell viel Geld verdienen kannst:

  • Einnahmen durch Affiliate-Links in Produktbewertungen
  • Werbeeinnahmen durch Partnerschaften
  • Einkünfte aus bezahlten Gastbeiträgen
  • Einnahmen aus der Veröffentlichung von Pressemitteilungen
  • Verkauf des Blogs
  • Einnahmen durch Beratungsdienste

Es ist wichtig zu beachten, dass es eine Weile dauern kann, bis ein Blog profitabel wird. Es kann bis zu sechs Monate dauern, bis die erste Affiliate-Zahlung eingeht. Das liegt daran, dass es oft lange dauert, bist sich überhaupt organischer Traffic einstellt.

Eine andere Strategie ist der Kauf eines bestehenden Blogs, z.B. über Plattformen wie Mayba. Diese Blogs existieren oft schon seit Jahren und generieren bereits Einnahmen. Vor dem Kauf sollte man die Webseite gründlich prüfen und bewerten, gegebenenfalls mit Hilfe eines SEO-Beraters.

Zudem besteht die Möglichkeit, deinen Blog zu verkaufen, falls du entscheidest, ihn nicht weiterzuführen. Du könntest potenzielle Käufer wie Konkurrenten kontaktieren oder den Blog auf Plattformen wie Mayba, eBay Kleinanzeigen oder über Social Media zum Verkauf anbieten.

Finde deinen Nischenmarkt, bevor du loslegst

Je spezifischer deine Zielgruppe, desto leichter ist es, deinen Blog zu monetarisieren.

Ein Blog über „elektrische Surfboards“ wird mit hoher Wahrscheinlichkeit schneller Traffic und erste Einnahmen generieren als ein Blog über „Girokonten“ oder „Fahrräder“ – beide Märkte sind extrem kompetitiv.  

Vor dem Aufbau oder Kauf eines Blogs solltest du dementsprechend dein Konkurrenzumfeld genaustens unter die Lupe nehmen.

Wenn du einen Nischenmarkt gefunden hast, kannst du beginnen, eine Liste relevanter Keywords zu erstellen, in Themen-Hubs aufzuteilen und Texet für deinen Blog zu verfassen. 

Überlege, welche thematisch relevanten Produkte du testen und vorstllen möchtest, um Affiliate-Provisionen zu erzielen. Die folgenden Schritte weren dir dabei helfen, deine Erfolgsaussichten mit einem eigenen Blog zu maximieren:

  • Festlegen der Blogthemen
  • Erstellen einer Keyword-Liste basierend auf SEO-Analysen
  • Verfassen von Texten
  • Aufbau von Backlinks, z.B. durch Gastbeiträge
  • Ergänzung des Blogs durch Social-Media-Profile
  • Integration von Produkttests in relevante Artikel
  • Regelmäßige Aktualisierung und Überarbeitung der Inhalte

Ein wichtiger Hinweis: Vermeide es, Produkte nur wegen der möglichen Provisionen zu bewerben. Langfristig kann sich eine solche Strategie nachteilig auswirken. Es ist besser, Produkte vorzustellen, mit denen du dich wirklich identifizieren kannst.

Viele Finanzblogger bewerben beispielsweise Finanzprodukte, die einfach nur auf Basis der gezahlten Provisionen gewählt werden. Das ist ein Ansatz, von dem wir uns bei Finantio beispielsweise stark distanzieren.

Airbnb Business: Kann man mit Airbnb über 50.000 Euro pro Jahr verdienen?

Es ist durchaus möglich, mit einem Airbnb-Business über 50.000 Euro pro Jahr zu verdienen, allerdings hängt dein Erfolg von verschiedenen Faktoren ab. 

Ein erfolgreiches Airbnb-Business erfordert eine sorgfältige Planung und Umsetzung. In vielen Fällen spielt Glück auch eine entscheidende Rolle. Viele Unternehmer haben besonders günstiige Immobilien erworben, die aufgrund steigender Nachfrage hohe Mietpreise rechtfertigen. Das steigert die Profitabilität enorm.

Hier sind einige Schlüsselaspekte, die du beachten solltst:

  • Standort und Immobilien: Der Standort deiner Airbnb-Unterkunft spielt eine entscheidende Rolle. Objekte in beliebten Touristenregionen oder Großstädten haben tendenziell eine höhere Nachfrage und können höhere Preise erzielen.
  • Art der Unterkunft: Die Art und Größe der Unterkunft beeinflusst ebenfalls das Einkommenspotential. Größere oder einzigartige Unterkünfte können mehr Gäste anziehen und höhere Preise verlangen.
  • Belegungsrate: Die Anzahl der Tage, an denen deine Unterkunft vermietet wird, ist entscheidend. Eine höhere Belegungsrate bedeutet höhere Einnahmen.
  • Preisgestaltung: Die Festlegung wettbewerbsfähiger, aber profitabler Preise ist entscheidend. Berücksichtige dabei Saisonalität, lokale Ereignisse und die Konkurrenz.
  • Gästebewertungen und -erlebnis: Positive Bewertungen können die Sichtbarkeit und Attraktivität deiner Unterkunft erhöhen, was zu häufigeren Buchungen führt.
  • Kostenmanagement: Berücksichtige alle Ausgaben, einschließlich Instandhaltung, Reinigung, Versicherung, Steuern und Airbnb-Gebühren. Eine effiziente Kostenkontrolle ist für den Profit entscheidend.
  • Skalierung: Einige erfolgreiche Airbnb-Gastgeber erweitern ihr Portfolio an Immobilien, um ihr Einkommen zu steigern.
  • Regelkonformität: Beachte lokale Vorschriften und Gesetze bezüglich kurzfristiger Vermietungen.

Der Erfolg in diesem Geschäft erfordert Engagement, gutes Management und oft auch eine hohe Einmalinvestition zum Start. Wie in jedem Unternehmen gibt es Risiken und keine Garantie für ein bestimmtes Einkommen.

Airbnb Business aufbauen: Immobilie mieten und zu höheren Preisen vermieten (Rental Arbitrage)

Das Geschäftsmodell, eine Immobilie zu mieten und sie dann zu höheren Preisen auf Airbnb zu vermieten, wird oft als „Rental Arbitrage“ bezeichnet. 

Es kann profitabel sein, aber es gibt wichtige Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, damit du deinen finanziellen Erfolg maximierst:

  • Mietvertrag und Zustimmung des Vermieters: Stelle sicher, dass der Mietvertrag die Untervermietung erlaubt und hole die ausdrückliche Zustimmung des Vermieters ein. Einige Vermieter oder Mietverträge verbieten die Untervermietung oder erfordern besondere Bedingungen.
  • Lokale Gesetze und Vorschriften: Informiere dich über lokale Vorschriften bezüglich kurzfristiger Vermietungen. Einige Städte haben strenge Regeln und Vorschriften, die solche Vermietungen einschränken oder besondere Lizenzen erfordern.
  • Finanzielles Risiko und Stabilität: Beachte, dass du auch in Zeiten geringerer Nachfrage oder während unvorhergesehener Ereignisse (wie einer Pandemie) die Miete zahlen musst. Es ist wichtig, finanzielle Reserven zu haben, um solche Zeiten zu überbrücken.
  • Kosten und Gewinnmargen: Berücksichtige alle Kosten, einschließlich Miete, Versicherung, Einrichtung, Reinigung, Instandhaltung und Airbnb-Gebühren. Deine Gewinnmargen hängen davon ab, wie effektiv du diese Kosten managen kannst.
  • Marktforschung und Preisgestaltung: Untersuche den lokalen Markt für kurzfristige Vermietungen, um die Nachfrage und Preise zu verstehen. Deine Preisgestaltung sollte wettbewerbsfähig sein, aber auch alle deine Kosten decken und einen Gewinn ermöglichen.
  • Qualität und Gästeerfahrung: Um gute Bewertungen zu erhalten und Stammgäste zu gewinnen, ist es wichtig, eine hohe Qualität und ein gutes Gästeerlebnis zu bieten. Dies beinhaltet eine saubere, gut ausgestattete Unterkunft und exzellenten Kundenservice.
  • Skalierung und Management: Wenn du planst, dein Geschäft zu skalieren und mehrere Immobilien zu verwalten, solltest du über effektive Verwaltungs- und Automatisierungssysteme nachdenken.

Es ist empfehlenswert, gründliche Recherchen durchzuführen und gegebenenfalls rechtliche und finanzielle Beratung einzuholen, bevor du in dieses Geschäftsmodell investierst.

Ob du mit einem Airbnb-Business schnell 50.000 Euro verdienen kannst, ist fraglich – es gibt jedoch Menschen, denen das gelungen sind. Auf meiner Thailand-Reise in 2023 habe ich sogar einige bei einem Schorchel-Trip getroffen.

Werde Berater und vermarkte deine Skills an Unternehmen und andere Freelancer

Du hast bestimmte Skills, die gefragt sind? Dann vermarkte deine Fähigkeiten an andere Unternehmen. Jeder von uns hat Stärken, die gefragt sind. Ob du damit schnell 50.000 Euro verdienen kannst, wird sich heraustellen.

Kennst du dich gut mit ChatGPT aus und weißt, wie andere Unternehmen das KI-Tool nutzen können, um ihre Prozesse zu automatisieren? Dann ist das bereits ein solides Geschäftsmodell, auf dem du aufbauen kannst.

Bist du besonders gut darin, andere Menschen zu überzeugen? Dann hast du eventuel auch die notwendigen Skills, um Vertriebsmitarbeiter zu beraten oder sogar zu coachen. Eventuell übernimmst du sogar komplett den Vetrieb.

Du bist sehr sportlich und kannst dich dafür begeistern, andere Menschen zum Sport zu motivieren. Dann werde Personal Trainer, entwickle Online-Kurse oder biete Unternehmen z.B. Fitness-Kurse für ihre Mitarbeiter an.

Frag dich, welche Fähigkeiten du hast, die andere Menschen (Freunde, Familie, Kollegen, Vorgesetzte) an dir schätzen und überlege, wie du daraus ein Unternehmen entwickeln kannst. Das ist in den meisten Fällen möglich – sei kreativ.

Fazit: Du kannst mit der richtigen Strategie schnell 50.000 Euro verdienen

Ich möchte ehrlich zu dir sein – schnell 50.000 Euro verdienen ist ein sehr ambitioniertes Ziel. Die Frage ist, wie du „schnell“ definierst: Sprechen wir von einer Woche oder von einem Jahr. Das macht einen entscheidenden Unterschied.

Lass dich niemals von unrealistischen Versprechen locken – oft stehen dahinter schlechte Unternehmer, die deine Naivität zu ihrem Profit ausnutzen möchten.

Setz auf ein solides Geschäftsmodell und sei diszipliniert. Ob als Webdesigner, SEO-Berater oder mit Immobilien – die Möglichkeiten, viel Geld zu verdienen sind grenzenlos. Du musst kreativ und mutig sein.

Falls du bereits heute schon ein eigenes Business hast, mit dem du Geld verdienst, dann schreib uns gerne eine Nachricht. Wir freuen uns auf deine Erfahrungen und werden diese eventuell sogar hier teilen.

Über den Autor
Carlos

Co-Founder von Finantio

Carlos arbeitete nach seinem Wirtschaftsstudium in Frankfurt in der Strategieberatung und bei verschiedenen Fintechs im Marketing & als Produktmanager. Dort sammelte er Erfahrung in der Finanzwelt, die er heute bei Finantio teilt.

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