finantio-logo-transparent
cropped finantio logo transparent e1679575002365 1

INHALT

Wo bekommt man am meisten Geld für Plasmaspenden?

Plasmaspenden sind gerade bei Studenten eine beliebte Quelle für ein Nebeneinkommen. Bis zu 2.400 Euro können Spender jedes Jahr mit einer Plasmaspende verdienen. Die finanziellen Aufwandsentschädigungen variieren je nach Anbieter – und können die Reisekasse für die nächste Auslandsreise erheblich füllen.

Wir zeigen dir, was eine Plasmaspende ist und bei welchen Anbietern du am meisten Geld für eine Plasmaspende bekommst.

wo-bekommt-man-am-meisten-geld-fuer-plasmaspenden

Jetzt einfach Geld verdienen mit bezahlten Online-Umfragen!

  • Einfaches Geld verdienen durch Umfragen beantworten
  • Hohe Vergütung mit bis zu 20 € pro Umfrage
  • Seriöser und sehr bekannter Anbieter aus Deutschland
  • Risikolos und absolut kostenlos
horizoom Panel 2

Was ist eine Plasmaspende?

Bei einer Plasmaspende wird deinem Körper ausschließlich Blutplasma entnommen. Das Blutplasma ist der flüssige Bestandteil deines Blutes, besteht zu über 90 Prozent aus Wasser und übernimmt als Speicher- und Transportmedium eine wichtige Rolle in deinem Körper sowie bei der Erhaltung deiner Gesundheit.

Bei der Plasmaspende wird dein Blut wie bei einer Vollblutspende entnommen, jedoch direkt nach der Entnahme mit einem speziellen Gerät in einzelne Komponente zerlegt. Die nicht benötigten Blutbestandteile (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten) werden dir direkt wieder zurückgeführt. 

Im Beutelsystem bleibt nur das Blutplasma übrig – dieses hat eine gelbliche Farbe. Je nach Körpergröße werden dir zwischen 650 – 850 Milliliter Blutplasma entnommen.

Dir wird bei einer Plasmaspende nur relativ wenig Blut entnommen, sodass du in wesentlich kleineren Intervallen spenden kannst. Im Jahr sind bis zu 60 Plasmaspenden möglich.

Jetzt einfach Geld verdienen mit bezahlten Online-Umfragen!

  • Einfaches Geld verdienen durch Umfragen beantworten
  • Hohe Vergütung mit bis zu 20 € pro Umfrage
  • Seriöser und sehr bekannter Anbieter aus Deutschland
  • Risikolos und absolut kostenlos
horizoom Panel 2

So gefährlich ist es wirklich, Plasma zu spenden

Mögliche Nebenwirkungen einer Plasmaspende sind Kreislaufbeschwerden, Schwindel, Übelkeit, Hämatome, Schmerzen oder lokale Entzündungen an der Einstichstelle. Das Risiko für Nebenwirkungen ist jedoch sehr gering. 

Bis heute sind keine Fälle mit schweren Nebenwirkungen bekannt. Die Verfahren sind sicher und medizinisch getestet. Achtet immer darauf, dass ihr Plasma nur bei offiziellen Anbieter und unter Betreuung von medizinischen Fachkräften durchführen lasst.

Plasmaspende: Diese Voraussetzungen musst du erfüllen

Um Blutplasma zu spenden, musst du einige Voraussetzungen erfüllen. Wir haben die speziellen Anforderungen für dich zusammengefasst. Nur wenn du diese auch erfüllst, kommt eine Plasmaspende für dich in Frage.:

  • du musst zwischen 18 und 65 Jahren alt sein
  • du musst natürlich gesund sein
  • Schwangere dürfen kein Blut spenden
  • Kein Tattoo oder Piercing in den vergangenen 6 Monaten
  • Vor der Spende darfst du 12 Stunden lang kein Alkohol und sonstige Drogen konsumieren
  • Menschen mit Eisenmangel sind von einer Blutspende ausgeschlossen
  • Gruppen mit stark erhöhten HIV-Risiko dürfen nicht spenden (homosexuelle Männer, Prostituierte und Drogensüchtige)
  • Ausweispflicht (Blutspenderpass, Personalausweis oder Reisepass)
  • Vor Ort wird ein kleiner Gesundheitscheck vollzogen (es wird geprüft, ob ausreichend roter Blutfarbstoff vorhanden ist)

Nur wenn du die oben genannten Voraussetzungen erfüllst, wirst du zur Plasmaspende zugelassen. Vor der Spende findet häufig ein kostenloser Gesundheits-Check statt, um die Qualität der Spende sicherzustellen.

Statistik: So viel Geld kann man beim Plasmaspenden verdienen

Nicht jedes Institut zahlt für Blut- oder Plasmaspenden. Wo du am meisten Geld für eine Plasmaspende bekommst, hängt vom Anbieter ab. Wenn du eine finanzielle Aufwandsentschädigung erwartest, solltest du vor der Anmeldung beim Anbieter nachfragen. 

Im Normalfall erhalten alle Spender unabhängig von Geld auch eine nicht-finanzielle Entschädigung in Form von Verpflegung mit Essen und Getränken.

Im Vergleich zu einer Vollblutspende bekommst du beim Plasmaspenden mehr Geld. Im Durchschnitt sind 20 – 40 Euro pro Plasmaspende realistisch. Manche Anbieter zahlen auch deutlich mehr für Mehrfachspender. Diese positiven Anreize sollen Menschen motivieren, mehr Blutplasma zu spenden. 

Da du bis zu 60 Plasmaspenden im Jahr machen kannst, kannst du also auch zwischen 1.200 und 2.400 Euro im Jahr mit Plasmaspenden nebenbei verdienen. Aufgrund von Krankheitstagen und anderen Faktoren ist es eher unwahrscheinlich, dass du auch an 60 Tagen im Jahr spendest.

Übersicht von Plasmaspenden, die Aufwandsentschädigung zahlen

Wo bekommt man am meisten Geld für Plasmaspenden? Um dir die Suche zu erleichtern, haben wir nach Anbietern gesucht, die ausdrücklich finanzielle Aufwandsentschädigungen leisten. 

In der nachfolgenden Tabelle haben wir die größten Anbieter zusammengefasst und auch verlinkt. Bei PlasmaVita bekommst du mit 35 Euro pro Spende am meisten Geld.

Anbieter Aufwandsentschädigung
PlasmaVita 35 Euro pro Spende
CSL Plasma 19 - 23 Euro pro Spende
Octapharma 17 - 100 Euro pro Spende
Haema 25 Euro pro Spende
TMD Blut- und Plasmaspende Getränke, Snack und kostenloser Gesundheitscheck
DRK-Blutspendedienst Getränke und Snacks (in manchen Regionen auch 20 Euro als Pauschale)

Die Aufwandsentschädigungen bei der Plasmaspende können variieren und sich jederzeit auch wieder ändern. Frage vor einer Spende immer beim Anbieter nach, ob diese auch tatsächlich noch Geld auszahlt.

Wir haben uns persönlich bei den oben genannten Unternehmen erkundigt und können dir bestätigen, dass hier offiziell noch eine finanzielle Entschädigung geleistet wird.

Jetzt einfach Geld verdienen mit bezahlten Online-Umfragen!

  • Einfaches Geld verdienen durch Umfragen beantworten
  • Hohe Vergütung mit bis zu 20 € pro Umfrage
  • Seriöser und sehr bekannter Anbieter aus Deutschland
  • Risikolos und absolut kostenlos
horizoom Panel 2

Weitere Spendenmöglichkeiten, um Geld zu verdienen

Plasma ist nicht das einzige, das du spenden kannst, um nebenbei Geld zu verdienen. In der nachfolgenden Tabelle haben wir dir weitere Spendenarten zusammengefasst, mit denen du dir ein kleines Nebeneinkommen aufbauen kannst.

Frage dich, ob du wirklich auf das Geld angewiesen bist und vor allem, ob du ethisch hinter einer Spende stehst. Gerade bei Samenspenden musst du dich fragen, ob du damit einverstanden bist, dass du biologischer Vater von anderen Kindern wirst, ohne diese jemals kennenzulernen. Auch Muttermilchspenden sind bedenklich. 

Die Gesundheitsangaben werden medizinisch nicht geprüft, sodass hier Krankheiten übertragen werden können, vor denen nicht gewarnt wurde.

Spendenart Aufwandsentschädigung
Thrombozytenspende und Erythrozytenspende bis zu 50 Euro pro Spende
Haare spenden 0,60 bis 2,50 Euro pro Zentimeter
Samenspende bis zu 100 Euro pro Spende
Muttermilch (hohes Risiko, da nicht reguliert) zwischen 3 und 7,50 Euro pro 100 ml

Steuern: Plasmaspenden sind steuerfrei

Bevor du einen Nebenverdienst aufnimmst, solltest du dich immer fragen, welche steuerlichen Auswirkungen ein Job auf dich hat. Bei einer Plasmaspende handelt es sich jedoch nicht um einen Job. In Deutschland werden Aufwandsentschädigungen aus dem Grund nicht versteuert – unabhängig davon, wie viel du verdienst.

Auch kostenlose Plasmaspenden können nicht als Spendenleistung steuerlich geltend gemacht werden. Das regelt das Einkommenssteuergesetz (EStG) in § 10b Abs. 1 EStG (Anhang 10). Das eigene Blut stellt hierbei keinen Vermögenswert dar. Deshalb geht das Finanzamt bei einer Blutspende nicht von einer Sachspende aus.

Die oben genannten Punkte gelten auch dann, wenn der Anbieter von Blutspenden anstatt Geld die finanzielle Aufwandsentschädigung in Gutscheinen auszahlt.

Plasmaspenden als Nebenjob: Für wen ist das geeignet?

Plasmaspenden sind ein attraktiver Nebenverdienst für Schüler und Studenten, die ihre Reisekasse füllen möchten. Blutspenden haben darüber hinaus sogar positive Auswirkungen auf die Gesundheit. Aufgrund des geringen Risikos und des hohen sozialen Nutzens, sind Plasmaspenden eine empfehlenswerte Option, um nebenbei Geld zu verdienen.

Die finanzielle Aufwandsentschädigung von Plasmaspenden ist steuerfrei. Du musst deine Einnahmen dementsprechend auch nicht in deiner Einkommensteuererklärung angeben. Auch wenn du mit Blut- oder Plasmaspenden durchaus Geld verdienen kannst, solltest du daraus keinen Nebenjob machen. 

Geld sparen oder verdienen geht auch anders – ohne dass du deinen Körper ständig beanspruchst. Dennoch halten wir Plasmaspenden für eine sinnvolle Art, nebenbei Geld zu verdienen, solange du es nicht übertreibst. Durch Plasmaspenden kannst du nicht nur Geld verdienen, sondern auch anderen Menschen helfen.

Als Alternative kannst du auch mit Umfragen Geld verdienen und dir ein nettes Nebeneinkommen aufbauen.

Lohnt sich Plasmaspenden?

Plasmaspenden kann sich durchaus lohnen – vor allem, wenn du regelmäßig spendest und ein Spendezentrum in deiner Nähe hast. Je nach Anbieter erhältst du für jede Spende eine nicht unerhebliche Aufwandsentschädigung. Durch Bonusaktionen oder Treueprogramme kann die tatsächliche Vergütung teilweise noch höher ausfallen. Über mehrere Monate hinweg kann so ein interessanter Nebenverdienst zusammenkommen.

Dabei solltest du allerdings nicht nur auf die Höhe der Vergütung schauen. Eine Plasmaspende selbst dauert meist etwa 30 bis 45 Minuten. Zusätzlich solltest du Zeit für Anmeldung, Untersuchungen, mögliche Wartezeiten sowie die An- und Abfahrt einplanen. Musst du für jede Spende eine längere Strecke zurücklegen, relativiert sich die Aufwandsentschädigung entsprechend schnell.

Ein Vorteil gegenüber der klassischen Blutspende ist, dass Plasma deutlich häufiger gespendet werden kann. In Deutschland sind grundsätzlich bis zu 60 Plasmaspenden innerhalb von zwölf Monaten möglich. Wie häufig du tatsächlich spenden kannst, hängt jedoch unter anderem von deinem Gesundheitszustand und der ärztlichen Beurteilung im Spendezentrum ab.

Finanziell besonders interessant ist Plasmaspenden deshalb für Personen, die ein gut erreichbares Spendezentrum haben und regelmäßig Termine wahrnehmen können. Befinden sich mehrere Anbieter in deiner Nähe, lohnt sich ein Vergleich. Neben der Vergütung pro Spende solltest du dabei auch aktuelle Bonusaktionen und Treueprogramme berücksichtigen.

Das Geld ist allerdings nicht der einzige Grund für eine Plasmaspende. Blutplasma wird zur Herstellung verschiedener Medikamente benötigt und kann nicht künstlich produziert werden. Mit deiner Spende erhältst du somit nicht nur eine Aufwandsentschädigung, sondern stellst gleichzeitig Plasma zur Verfügung, das für die medizinische Versorgung benötigt wird.

Fazit: Wenn du gesundheitlich für die Plasmaspende geeignet bist, wenig Zeit für die Anfahrt benötigst und regelmäßig spendest, kann sich Plasmaspenden finanziell durchaus lohnen. Als Ersatz für einen klassischen Nebenjob solltest du es jedoch nicht betrachten. Vielmehr ist die Vergütung eine Aufwandsentschädigung, mit der sich bei regelmäßigen Spenden ein zusätzliches Taschengeld verdienen lässt.

Voraussetzungen und Spendentauglichkeit

Nicht jeder kann automatisch Plasma spenden. Bevor du zur ersten Plasmaspende zugelassen wirst, prüft das Spendezentrum, ob du die gesundheitlichen und körperlichen Voraussetzungen erfüllst. Damit sollen sowohl deine eigene Gesundheit als auch die Sicherheit der Empfänger der aus dem Plasma hergestellten Medikamente geschützt werden.

Grundsätzlich musst du für eine Plasmaspende mindestens 18 Jahre alt sein. Darüber hinaus spielt dein Körpergewicht eine Rolle: In der Regel ist ein Mindestgewicht von 50 Kilogramm erforderlich. Vor der ersten Spende werden außerdem deine persönlichen Daten aufgenommen, ein Fragebogen zu deinem Gesundheitszustand ausgefüllt und verschiedene medizinische Untersuchungen durchgeführt. Dazu gehören unter anderem die Kontrolle von Blutdruck, Puls und Körpertemperatur sowie die Untersuchung bestimmter Blutwerte.

Ob du tatsächlich spenden darfst, wird letztendlich im Spendezentrum entschieden. Bestimmte Erkrankungen, Medikamente oder medizinische Behandlungen können dazu führen, dass du vorübergehend oder dauerhaft nicht für eine Plasmaspende geeignet bist. Auch nach Operationen, Impfungen, Tätowierungen oder Piercings können Wartezeiten gelten. Gleiches kann nach Reisen in bestimmte Länder oder bei akuten Infekten der Fall sein.

Wichtig ist außerdem, dass du dich am Tag der Spende gesund und fit fühlst. Bei Erkältung, Fieber oder anderen akuten Beschwerden solltest du nicht spenden. Vor dem Termin empfiehlt es sich, ausreichend zu trinken und normal zu essen. Auf sehr fettreiche Mahlzeiten solltest du möglichst verzichten, da diese die Qualität des Plasmas beeinträchtigen können.

Die Spendentauglichkeit wird nicht nur vor der ersten Plasmaspende überprüft. Auch bei späteren Terminen finden regelmäßige Kontrollen statt. Dadurch kann es vorkommen, dass du trotz vorheriger Spenden vorübergehend nicht zugelassen wirst. Bei Unsicherheiten – beispielsweise aufgrund einer Erkrankung oder der Einnahme eines bestimmten Medikaments – solltest du deshalb vorab beim jeweiligen Spendezentrum nachfragen.

Erfüllst du die Voraussetzungen und bestehen aus medizinischer Sicht keine Einwände, kannst du grundsätzlich regelmäßig Plasma spenden. Wie häufig eine Spende für dich persönlich infrage kommt, hängt jedoch von deiner individuellen gesundheitlichen Situation und der Beurteilung durch das medizinische Personal ab.

Wie oft darf man Plasma spenden?

Plasma kann deutlich häufiger gespendet werden als Vollblut, da bei der Plasmaspende lediglich der flüssige Bestandteil des Blutes entnommen wird. Die Blutzellen werden während der sogenannten Plasmapherese wieder in den Körper zurückgeführt. Dadurch kann der Körper die entnommenen Bestandteile vergleichsweise schnell ersetzen.

In Deutschland darfst du grundsätzlich bis zu 60 Mal innerhalb von zwölf Monaten Plasma spenden. Zwischen zwei Plasmaspenden muss jedoch ein ausreichender zeitlicher Abstand liegen. Wie häufig du tatsächlich spenden kannst, hängt außerdem von deiner persönlichen Spendentauglichkeit und deinen Blutwerten ab. Das medizinische Personal im Spendezentrum prüft regelmäßig, ob eine weitere Spende für dich infrage kommt.

Dass theoretisch bis zu 60 Spenden pro Jahr möglich sind, bedeutet daher nicht automatisch, dass jeder Spender diese Anzahl erreicht. Krankheiten, bestimmte Medikamente, auffällige Blutwerte oder andere gesundheitliche Gründe können dazu führen, dass du eine Pause einlegen musst. Auch persönliche Faktoren spielen eine Rolle: Wer sich nach einer Spende nicht vollständig fit fühlt, sollte seinem Körper ausreichend Zeit zur Erholung geben.

Für regelmäßige Spender ist die hohe mögliche Anzahl an Plasmaspenden vor allem finanziell interessant. Angenommen, du erhältst durchschnittlich 30 Euro Aufwandsentschädigung pro Termin und spendest tatsächlich 60 Mal innerhalb eines Jahres, würdest du auf insgesamt 1.800 Euro kommen. Bei durchschnittlich 40 Euro wären es bereits 2.400 Euro. Bonusaktionen einzelner Anbieter können die tatsächliche Summe zusätzlich erhöhen.

Du solltest deine Spendentermine allerdings nicht allein danach planen, möglichst viel Geld mit Plasmaspenden zu verdienen. Entscheidend ist immer, dass du die gesundheitlichen Voraussetzungen erfüllst und dich am Tag der Spende fit fühlst. Die maximal mögliche Anzahl von 60 Plasmaspenden pro Jahr ist deshalb eher als Obergrenze und nicht als persönliches Spendenziel zu verstehen.

Plasmaspenden-Bonus: So kannst du mehr Geld bekommen

Neben der regulären Aufwandsentschädigung bieten viele Plasmazentren zusätzliche Bonusaktionen an. Dadurch kann sich die Vergütung pro Spende teilweise deutlich erhöhen. Wenn du vor allem wegen der finanziellen Entschädigung Plasma spenden möchtest, solltest du deshalb nicht nur die Grundvergütung der verschiedenen Anbieter vergleichen, sondern auch deren aktuelle Bonusprogramme berücksichtigen.

Besonders häufig gibt es einen Bonus für Neuspender. Dabei erhältst du beispielsweise für deine ersten Plasmaspenden eine zusätzliche Prämie oder nach einer bestimmten Anzahl erfolgreicher Spenden einen einmaligen Bonus. Solche Aktionen können gerade in den ersten Wochen dafür sorgen, dass deine durchschnittliche Vergütung pro Spende höher ausfällt als bei regulären Spendern.

Auch für regelmäßige Spender gibt es bei einigen Anbietern Bonusprogramme. Dabei kann die zusätzliche Vergütung beispielsweise mit der Anzahl deiner Spenden innerhalb eines bestimmten Zeitraums steigen. Teilweise werden außerdem zeitlich begrenzte Aktionen angeboten, bei denen einzelne Spenden zusätzlich vergütet werden. Die genaue Höhe und die Bedingungen unterscheiden sich jedoch je nach Anbieter und Plasmazentrum.

Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte Freundschaftswerbungen. Einige Anbieter belohnen bestehende Spender, wenn sie Freunde oder Bekannte für die Plasmaspende werben. Häufig müssen dafür bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. So kann die Prämie beispielsweise erst ausgezahlt werden, nachdem die geworbene Person mehrere erfolgreiche Spenden absolviert hat.

Wenn du möglichst viel Geld mit Plasmaspenden bekommen möchtest, lohnt sich daher ein regelmäßiger Blick auf die aktuellen Aktionen der Spendezentren in deiner Nähe. Entscheidend ist nicht immer der Anbieter mit der höchsten regulären Aufwandsentschädigung. Durch Neukunden-, Treue- oder Empfehlungsboni kann ein anderes Plasmazentrum zeitweise finanziell attraktiver sein.

Beachte allerdings, dass Bonusaktionen häufig zeitlich begrenzt sind und sich die Bedingungen jederzeit ändern können. Vergleiche deshalb vor deiner Anmeldung die aktuellen Konditionen direkt beim jeweiligen Anbieter und achte darauf, welche Voraussetzungen du erfüllen musst, um den Bonus tatsächlich zu erhalten.

Plasmaspenden: Vor- und Nachteile

Plasmaspenden hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Ein offensichtlicher Vorteil ist die Aufwandsentschädigung, die du bei vielen Plasmazentren für jede erfolgreiche Spende erhältst. Da Plasma häufiger als Vollblut gespendet werden kann, können regelmäßige Spender über das Jahr eine beachtliche Summe zusammenbekommen. Zusätzliche Bonusaktionen und Prämien können die Vergütung weiter erhöhen.

Gleichzeitig erfüllst du mit deiner Plasmaspende einen wichtigen Zweck. Blutplasma wird unter anderem benötigt, um Medikamente herzustellen, die beispielsweise bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems oder Störungen der Blutgerinnung eingesetzt werden. Plasma lässt sich nicht einfach künstlich herstellen, weshalb entsprechende Medikamente auf menschliche Plasmaspenden angewiesen sind.

Ein weiterer Vorteil sind die regelmäßigen gesundheitlichen Kontrollen im Rahmen der Spende. Dabei werden verschiedene Werte überprüft, um festzustellen, ob du für eine Plasmaspende geeignet bist. Diese Untersuchungen ersetzen zwar keinen regulären Gesundheitscheck beim Arzt, können aber dazu beitragen, Veränderungen bestimmter Werte frühzeitig zu erkennen.

Demgegenüber steht vor allem der Zeitaufwand. Die eigentliche Plasmaspende dauert länger als eine normale Blutentnahme. Zusätzlich musst du Zeit für die Anmeldung, mögliche Wartezeiten sowie die An- und Abfahrt einplanen. Besonders wenn das nächste Plasmazentrum weiter entfernt liegt, kann sich die Aufwandsentschädigung im Verhältnis zum gesamten Zeitaufwand schnell relativieren.

Auch körperlich ist eine Plasmaspende nicht für jeden vollkommen problemlos. Während oder nach der Spende können beispielsweise Kreislaufbeschwerden, Müdigkeit oder Beschwerden an der Einstichstelle auftreten. Wie gut eine Spende vertragen wird, ist individuell unterschiedlich. Deshalb ist es wichtig, ausreichend zu trinken, sich an die Empfehlungen des Spendezentrums zu halten und nur dann Plasma zu spenden, wenn du dich gesund und fit fühlst.

Ob die Vorteile oder Nachteile überwiegen, hängt letztlich von deiner persönlichen Situation ab. Hast du ein Plasmazentrum in der Nähe, verträgst die Spenden gut und kannst die Termine problemlos in deinen Alltag integrieren, kann regelmäßiges Plasmaspenden eine interessante Möglichkeit sein, eine Aufwandsentschädigung zu erhalten und gleichzeitig einen Beitrag zur medizinischen Versorgung zu leisten. Das Geld sollte dabei jedoch nicht der einzige Faktor sein – deine Gesundheit hat bei jeder Spende Vorrang.

Was sollte man vor und nach der Plasmaspende beachten?

Damit du die Plasmaspende möglichst gut verträgst, solltest du bereits vor deinem Termin einige Dinge beachten. Besonders wichtig ist, ausreichend zu trinken. Am besten beginnst du nicht erst unmittelbar vor der Spende damit, sondern achtest bereits im Laufe des Tages auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Wasser, ungesüßter Tee oder andere alkoholfreie Getränke eignen sich dafür besonders gut.

Auch auf eine ausreichende Mahlzeit solltest du vor der Plasmaspende nicht verzichten. Mit leerem Magen zu spenden, kann Kreislaufprobleme begünstigen. Empfehlenswert ist eine ausgewogene, eher fettarme Mahlzeit. Sehr fettiges Essen solltest du vor der Spende möglichst vermeiden, da ein hoher Fettgehalt im Blut die Qualität des gewonnenen Plasmas beeinträchtigen und im ungünstigsten Fall dazu führen kann, dass das Plasma nicht verwendet werden kann.

Auf Alkohol solltest du vor einer Plasmaspende ebenfalls verzichten. Gleiches gilt für starke körperliche Belastungen unmittelbar vor dem Termin. Komm möglichst ausgeruht zur Spende und plane genügend Zeit ein, damit du nicht unter Zeitdruck gerätst. Wenn du dich krank, ungewöhnlich erschöpft oder körperlich nicht fit fühlst, solltest du die Spende verschieben und das Personal im Spendezentrum informieren.

Nach der Plasmaspende solltest du deinem Körper etwas Zeit zur Erholung geben. Trinke ausreichend und iss etwas, um deinen Kreislauf zu unterstützen. Viele Spendezentren bieten dafür nach der Spende Getränke oder einen kleinen Snack an. Wenn dir schwindelig oder unwohl wird, solltest du dich hinsetzen beziehungsweise hinlegen und das Personal informieren.

Auf intensiven Sport und größere körperliche Belastungen solltest du direkt nach der Plasmaspende verzichten. Das gilt insbesondere für Aktivitäten, bei denen Kreislaufprobleme oder ein Nachbluten an der Einstichstelle gefährlich werden könnten. Auch mit dem Arm, an dem die Nadel gesetzt wurde, solltest du unmittelbar danach keine schweren Gegenstände tragen.

Wie schnell du nach einer Plasmaspende wieder vollständig belastbar bist, kann individuell unterschiedlich sein. Manche Spender fühlen sich direkt danach fit, während andere etwas mehr Erholung benötigen. Halte dich deshalb immer an die Hinweise des jeweiligen Spendezentrums und höre auf deinen Körper. Eine gute Vorbereitung und ausreichende Erholung nach dem Termin tragen dazu bei, dass du die Plasmaspende möglichst gut verträgst.

Fazit: In gesundem Maß sind Plasmaspenden gesund und füllen dein Bankkonto

Wo bekommt man am meisten Geld für Plasmaspenden? Wo du am meisten Geld für eine Plasmaspende bekommst, hängt vom Anbieter ab, bei dem du spendest. Informiere dich vor der Terminvereinbarung über die Auszahlung einer finanziellen Entschädigung. 

Viele Anbieter rechnen mit ihren Spendern und binden entsprechend auch personelle Ressourcen an die Spendetermine. Solltest du eine Entschädigung erwarten, vereinbare keinen Termin, wenn der Anbieter kein Geld zahlt.

Achte darauf, dass du dich nicht von Blut- oder Plasmaspenden finanziell abhängig machst. Ob du als Spender in Frage kommst, kommt immer auf deinen gesundheitlichen Zustand an, der gerade in den Wintermonaten auch mal schwächelt. Als kleines Nebeneinkommen sind Plasmaspenden hingegen äußerst attraktiv.

Jetzt einfach Geld verdienen mit bezahlten Online-Umfragen!

  • Einfaches Geld verdienen durch Umfragen beantworten
  • Hohe Vergütung mit bis zu 20 € pro Umfrage
  • Seriöser und sehr bekannter Anbieter aus Deutschland
  • Risikolos und absolut kostenlos
horizoom Panel 2

FAQ - Wo bekommt man am meisten Geld für Plasmaspenden?

Am meisten Geld für Plasmaspenden bekommst du bei PlasmaVita. Dort leigt die durchschnittliche Vergütung bei 35 Euro pro Spende. Informiere dich vor der Spende beim jeweiligen Spendeort und frag nach, ob eine finanzielle Entschädigung ausgezahlt wird.

Für die Plasmaspende gibt es zwischen 25 Euro und 40 Euro. Ausgehend von einem Durchschnittsverdienst in Höhe von 30 Euro und 60 möglichen Plasmaspenden jährlich kannst du mit Plasmaspenden bis zu 1.800 Euro pro Jahr mit ihrem Blutplasma verdienen.

Es können bis zu 60 Plasmaspenden pro Jahr geleistet werden. Zwischen zwei Spenden müssen mindestens 2 Tage liegen. Ob du diese Obergrenze erreichst, hängt von deinen körperlichen Konditionen ab.

Über den Autor
Redaktion Finantio

Co-Founder von Finantio

NEWS

Weitere Beiträge

Inhaltsverzeichnis